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TSG Hoffenheim zu Gast in Sand

Das Rückrundenspiel der Vorsaison gegen die TSG Hoffenheim ist den Verantwortlichen des SC Sand noch gut in Erinnerung. Allerdings kommen keine schönen Gedanken auf, wenn der sportliche Leiter Sascha Reiß oder Manager Gerald Jungmann auf das jüngste Aufeinandertreffen mit den Kraichgauerinnen Mitte Juni denken. 0:5 lag man bereits zur Pause im Hintertreffen, dass es am Ende „nur“ 0:6 stand, lag damals nicht zwingend an der eigenen Leistung. Am Sonntag kommt die TSG erneut ins Kühmatt-Stadion und die Formkurven beider Teams lassen nichts Gutes erahnen.

„Wenn wir in der Halbzeit wieder einem Rückstand von mehr als zwei Toren hinterherlaufen müssen, wird es einmal mehr sehr schwer, aus dieser Partie etwas Zählbares mitzunehmen“, formuliert es Reiß eher verhalten. Der sportliche Leiter zählt zahlreiche Topspielerinnen in den Reihen der Gäste auf, die allesamt in der Lage wären, einen Gegner im Alleingang an den Rand einer Niederlage zu bringen.

Vor allem die beiden Österreicherinnen Nicole Billa und Katharina Naschenweng hat Reiß auf dem Schirm. Letztere unter anderem aufgrund ihres „Traumtores“, welches sie im zurückliegenden Juni im Kühnmatt erzielte. „Hoffenheim schafft es immer wieder, junge Spielerinnen an ein richtig gutes Bundesliga-Niveau heranzuführen und ist im Kader sehr breit und gut aufgestellt.“

Dass beim SC Sand vieles möglich ist, haben die Schützlinge von Trainerin Nora Häuptle im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt vor wenigen Wochen (3:2-Sieg) unter Beweis gestellt. Um so etwas zu wiederholen „müssen wir gegen einen sehr guten Gegner wie Hoffenheim defensiv viel besser agieren als zuletzt“, so Reiß. Am Wochenende darauf kommt dann Aufsteiger SV Meppen in die Ortenau – spätestens da müssen drei weiter Zähler auf das Konto des SC Sand eingezahlt werden.

Autor: Heiko Borscheid
Bildquelle: TSG
Veröffentlicht am 14.11.2020 um 11:10

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